Alter und Demenz
Der Umgang mit pflegeabhängigen alten und an Demenz erkrankten Menschen stellt hohe Anforderungen an die Angehörigen (Ehepartner, Kinder, Enkelkinder) und an alle Betreuungs- und Kontaktpersonen.
Aufgrund meiner Erfahrungen als Supervisorin und Fortbildnerin im Alten- und Krankenpflegebereich erlebe ich die TA mit ihrem Menschenbild und ihren Konzepten als Unterstützung und Bereicherung.
Speziell im Kontakt mit an Demenz Erkrankten bietet die TA Erklärungsmodelle die einen ressourcenorientierten und wertschätzenden Umgang hilfreich unterstützen.
Bitte nehmen Sie gerne Kontakt zu mir auf, wenn Sie Fragen oder Interesse an weiteren Informationen haben.
Koordination
Karin Rausch
Schulstr. 17
D-70771 Leinfelden-Echterdingen
Telefon: +49 (0) 711 / 84 95 079
E-Mail: rausch-karin@t-online.de
Homepage: www.rauka1.de
Ansprechpartner
Inge Nadenau
Dipl.-Sozialpädagogin
Beratung-Fortbildung-Qualitätssicherung in der Seniorenarbeit
Buchenstraße 27
D-52076 Aachen
Telefon: +49 (0) 2408 / 58 70 1
Mobil: +49 (0) 171 / 14 12 25 6
E-Mail: inge.nadenau@t-online.de
-> Konzepte und Kompetenzen der TA
-> Produkte und Forschungen aus der Praxis
-> Interesse an Projekten
-> Weiterführende Literatur
-> Sonstiges
Konzepte und Kompetenzen der TA
Demenz ist das Nachlassen des Gedächtnisses und anderer kognitiver Funktionen im Vergleich zum früheren Funktionsniveau der Person. Demenz ist eine auf Verhalten beruhende Diagnose.
An Demenz erkrankte Menschen sind in ihrer „Anderswelt“ individuell sehr verschieden. Um sich auf diese Individualität einstellen zu können, gibt es Konzepte und Methoden die in der Betreuung von dementen Menschen und Bewältigung des Alltags mit dementen Menschen eine wirkungsvolle Unterstützung darstellen.
Das Konzept der Validation wurde von Naomi Feil entwickelt (1963 – 1980).
Validation wird als „für gültig erklären“ übersetzt und meint damit eine wertschätzende, empathische und ernst nehmende Grundhaltung. Die Übersetzung in der TA finden wir bei den Grundeinstellungen. Übersetzt auf den Ansatz von Naomi Feil ist es die Grundposition ich bin ok – du bist ok. Das Konzept der existenziellen Grundeinstellungen ist eins der wichtigen Werkzeuge, die die TA in der Arbeit mit dementen Menschen zur Verfügung stellt.
Naomi Feil fügte den Entwicklungsstadien von Erik Erikson den Lebensabschnitt „hohes Alter“ hinzu und nennt es das „Stadium jenseits der Integrität“.
Feil geht davon aus, dass Menschen, ihre Vergangenheit durch „Wahrung ihrer Integrität“ erfolgreich verarbeitet haben und von daher kein Bedarf an Aufarbeitung im „Stadium jenseits der Integrität“ mehr besteht.
Ist dies jedoch nicht der Fall, so Feil, suchen dementiell erkrankte Menschen danach ungelöste Gefühle, Erlebnisse und Traumata aufzuarbeiten.
In der TA nennen wir das Skriptanalyse.
Ich bin der Meinung, dass zur Aufarbeitung neue Erfahrungen und Erkenntnisse in die Persönlichkeit integriert werden müssen. Bedingt durch die Erkrankung (Neuronale Verbindungen und Systeme funktionieren nicht mehr) ist der demente Mensch dazu nur in einem extrem eingeschränkten Maße in der Lage.
Überlebensentscheidungen und Abwehrmechanismen brechen bei fortschreitender Demenz weg. Dadurch erlebt der dementiell Erkrankte existenzielle, bislang unterdrückte nicht zugelassene Gefühle. Bilder und Erinnerungen kommen in ihrem damaligen Ausmaß an die Oberfläche. Zur Aufarbeitung ist es notwendig, dass neue Erfahrungen und Erkenntnisse in die Persönlichkeit integriert werden können.
Es ist sicher sinnvoll im Kontakt die Erkrankten eher „ zudeckend“ als „aufdeckend“ zu unterstützen.
Das heißt, zu schauen, wo sind die Auslöser für Ängste und Trauer, wie kann die Situation, das „Setting“, der Raum oder der Kontakt so gestaltet werden, dass der demente Mensch sich angenommen, gesehen und ernst genommen fühlt.
Das Konzept der „integrativen Validation“ (sich auf die Sichtweise der Realität der Erkrankten einlassen) wurde von Nicole Richard entwickelt (1994). Im Gegensatz zu Naomi Feil, die sich an der Vergangenheit der Erkrankten orientiert, verfolgt Nicole Richard einen „ressourcenorientierten gegenwarts- und zukunftsorientierten Ansatz. (Ressourcen sind Bodenschätze, Goldadern nach denen man suchen muss“. Zitat: Nicole Richard)
Ressource „Antrieb“ bezeichnet Nicole Richard als früh erlernte Gefühle, die Motiv und Triebfeder des Handelns sind z. B. Ordnungssinn oder Fürsorglichkeit.
In der TA sprechen wir von den Antreibern, die aufgrund bestimmter Einschärfungen als Überlebensstrategie entwickelt wurden.
Ressource „Gefühle“ ist Ausdruck der momentanen Befindlichkeit und zeigt eine Reaktion auf die Umwelt.
Ist der an Demenz Erkrankte in seinen Gefühlsäußerungen authentisch? In der Transaktionsanalyse differenzieren wir echte Gefühle und Maschengefühle.
Der Zugang zu dementiell Erkrankten ist sehr häufig über die emotionale Ebene der gezeigten Gefühle möglich.
Um einen Kontakt zur „Welt“ des dementen Menschen herzustellen, ist es meines Erachtens erstmal wichtig das gezeigte Gefühl zu sehen und anzunehmen.
Maschengefühle sind eng verknüpft mit Trübungen, Ausbeutungstransaktionen, Abwertung und Maschenverhalten.
Hier bietet die TA einige Konzepte, die unterstützend und hilfreich in der Arbeit mit den erkrankten Menschen sein können bzw. diskutiert werden können.
Kann die reale Hilflosigkeit des dementiell Erkrankten als racketeering beurteilt werden oder handelt es sich um das „clevere Verhalten des kleinen Professors“?? (Fragen die zur Diskussion einladen!)
Werden von dementiell Erkrankten Menschen psychologische Spiele inszeniert?
Schlegel unterscheidet Spiele im weitesten, im engeren und im engsten Sinn. „Spiele im weitesten Sinn sind Kommunikationsfolgen, die eingeleitet werden durch eine Anrede in Worten oder auch durch eine Mimik, die etwas anderes aussagt, als eigentlich gemeint ist.“ (Schlegel, Handwörterbuch 2002, S. 299). Spiele sind teils in der frühen Kindheit verinnerlicht und mit „Erfolg“ gespielt worden. „Rabattmarken sammeln“ beobachte ich in der Praxis auch bei dementen Menschen.
Mit der Spieltheorie ist das Dramadreieck eng verknüpft. Auch hier ergeben sich Diskussionseinladungen, wie diese Konzepte in der Arbeit mit dementen Menschen hilfreich und von Bedeutung sein können.
Die Biographiearbeit, Erinnerungsarbeit und Erinnerungspflege sind Methoden, die in keinem Betreuungskonzept für an Demenz Erkrankten fehlen sollten.
Auch bei beginnender Demenz zeigt sich, dass die Erkrankten gerne in ihren Erinnerungen leben und scheinbar wenig Interesse am Heute haben. Sie finden sich im Heute zunehmend nicht mehr zurecht. Sie verlaufen sich, sie können sich nicht mehr erklären, was z.B. die Scheckkarte mit dem Automaten vor ihnen zu tun hat oder das die Socken vor den Schuhen angezogen werden. Die äußeren Bilder und Reize können nicht mehr mit ihren inneren Bildern und Bedeutungen übereinander gebracht werden. Sie sind unsicher, weil sie merken, dass sie Dinge vergessen haben, die wichtig sind, um im Heute zu leben und an der Realität zu partizipieren.
Berne nennt drei Grundbedürfnisse eines jeden Menschen - Anerkennung, Stimulierung und Struktur. Fanita English benennt es Überlebensbedürnisse (Hunger nach Anerkennung), Gestaltungsbedürfnisse (Hunger nach Stimulierung) und Ruhebedürfnisse (Hunger nach Struktur).
Demente Menschen saugen Anerkennung und Gesehenwerden buchstäblich auf. Sie merken, dass sie Dinge nicht mehr verstehen, dass sie Dinge vermeintlich falsch machen, das sie über ihr eigenes Tun mehr Tadel und Unverständnis anstatt Anerkennung erhalten. Ein Blickkontakt, der dem dementen Menschen Zeit lässt ihn auch wahrzunehmen, eine persönliche Begrüßung, ein kleines Gespräch oder Berührung sind lebensnotwendige Strokes. Viele demente Menschen spüren ihren Körper nicht mehr, können süß und salzig im Geschmack nicht mehr unterscheiden, sehen ihre Umwelt teils nur noch verschwommen, hören Stimmen und können sie nicht mehr aus einander halten oder verstehen.
Viele demente Menschen entwickeln mit fortschreitender Erkrankung einen erhöhten Bewegungsdrang. In der Praxis werden sie häufig die „Läufer“ genannt. Sie benötigen regelmäßige Pausen, zu denen sie eingeladen werden müssen.
Die Wahrnehmung all unserer Sinne ist existentiell.
Die Erinnerung an die Vergangenheit ist eine der wichtigsten Ressourcen, die es zu erhalten gilt. Das Kurzzeitgedächtnis lässt mit zunehmender Erkrankung nach und das Langzeitgedächtnis bewahrt die ersten Erinnerungen am längsten auf.
Es gibt ein schönes Bild von einem Bücherregal , wo die letzten eingesetzten Bücher aus dem Regal fallen. Wir wissen nicht welche Bücher raus oder runter fallen. Es gibt keine genaue Reihenfolge. Die letzten Bücher, die in das Regal gestellt worden sind, sind meistens die ersten die umkippen oder fallen. Einige bleiben stehen und können durch die Unterstützung mit Biographiearbeit, bzw. -wissen. evtl. nochmals aufgerichtet werden Das bedeutet für die Betreuungspersonen, soviel Informationen wie möglich aus dem Leben der Erkrankten zu sammeln, um der eingeschränkten Kommunikationsfähigkeit mit Bildern, Liedern, Texten, Gegenständen, Ereignissen etc. entgegenzuwirken.
Beispiel: Bei der Gymnastik zeigt die Betreuerin eine Übung bei der die Füße im Knöchelgelenk auf und ab bewegt werden sollen und beschreibt es „wie das Treten einer Nähmaschine“…Darauf sagt eine Patientin die ansonsten völlig teilnahmslos dabei sitzt: „Ich hatte früher 2 Nähmaschinen, ich habe viel genäht….“ Ein Kontakt konnte dadurch zu dieser Bewohnerin aufgebaut und gestaltet werden. Werden solche Chancen nicht genutzt, stellen die Erkrankten ihre Kommunikationsversuche zunehmend ein und werden schließlich verstummen.
Das Wissen um die Ich- Zustände hilft, sich auf den Bezugsrahmen der Erkrankten einzulassen und besser zu verstehen. In der Validation spricht man davon „in die Schuhe des anderen zu schlüpfen“ oder „mit den Augen des anderen zu sehen“. Es ist eine Herausforderung für Betreuungspersonen, sich auf den Bezugsrahmen des an Demenz Erkrankten einzulassen und gleichzeitig unerlässlich.
Beispiele: der Erkrankte benützt u. U. die Seife nicht zum Händewaschen sondern er isst sie; er wird nicht verstehen, wenn sie ihm einfach weggenommen wird!
„….eine Salatschüssel gehört als Hut auf den Kopf, das ist doch klar…“
Jede Reaktion der Betreuungsperson aus der minus kritischen Eltern- Ich- Haltung kann zu einer völligen Verunsicherung und Verstörung der Erkrankten führen.
Wenn Biographiearbeit nicht möglich ist, (z.B. Angehörige gibt es nicht oder stehen nicht zur Verfügung; oder die Erkrankung ist schon so fortgeschritten, dass eine Befragung nicht mehr möglich ist) dann bleibt oft nur die genaue Beobachtung und das emphatische Einfühlen in den Bezugsrahmen des Erkrankten durch die Begleitpersonen.
Ein weiteres umfassendes Konzept in der Arbeit mit dementen Menschen ist der personen-zentrierte Ansatz von Tom Kitwood.
Tom Kitwood entwickelte den Ansatz in den 70erJahren des vorigen Jahrhunderts. Seine Arbeit hat die negative Verbindung zwischen „keine Heilung“ und „keine Hoffnung“ in der Pflege und Betreuung von dementen Menschen unterbrochen. Ein zentraler Begriff in seinem Konzept ist der des „ Personsein“. In seinem Ansatz wird „die einzigartige Subjektivität der dementen Person, ihre singuläre Weise, das Leben und seine Beziehungen zu erfahren, anerkannt und versucht , diese Erfahrung und die Realität ihrer Gefühle zu würdigen.“ (Kitwood)
Er sagt, dass Pflege und Betreuung von dementen Menschen so gestaltet sein muss, dass der Mensch sich als Person empfindet. „Personsein“ definiert er als Status, der dem einzelnen Menschen im Kontext von Beziehungen und sozialem Sein von anderen verliehen wird. Er regt an, den Bezugrahmen nicht länger auf Person- mit DEMENZ sondern die PERSON- mit Demenz zu verändern.
Eine Person/ein Mensch hat sich entwickelt und kann Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich und Kind-Ich mit Energie besetzen – auch ein dementer Mensch. Ein Erkrankter empfindet sich als erwachsene Persönlichkeit, aber ihm fehlen existenzielle Lebensstrategien bzw. sie gehen ihm verloren. Demente Menschen laden uns mit ihrem Verhalten aus einer (vermeintlichen) K – Ich - Haltung in den Kontakt ein.
Ich habe eine Szene aus der Praxis vor Augen, wo eine Frau sehr ruhig und konzentriert ihre Quarkspeise auf dem Tisch verteilt. Ich habe mit der Frau gesprochen. In ihrem inneren Bild war sie dabei einen Kuchen fertig zu stellen, den sie für ihre Kinder backen wollte. Ihre Energie war beim Eltern-Ich angesiedelt.
Eine gesunde Symbiose mit dem dementen Menschen ist häufig erforderlich. Was wir in der Arbeit mit diesen Menschen nie vergessen dürfen ist, dass sie Ich-Zustände besetzen können aus einem erwachsenen Persönlichkeitsempfinden. In einem wertschätzende Kontakt zu dementen Menschen ist es meines Erachtens erforderlich, dass unser ER immer mit Energie besetzt ist, d.h. unser Verhalten vom Erwachsenen- Ich unterstützt und geleitet wird.
Ich bin der Meinung, dass an diesem Punkt auch eine ethische Diskussion geführt werden muss, um den dementen Menschen den Status zu erhalten, den sie als nicht an Demenz erkrankte Menschen haben.
Ich erinnere hier an Bilder, die leider auch heute noch so beschrieben und benannt werden: … „ein Toter in einer menschlichen Hülle…“, „das ist nicht mehr mein Vater, Mutter...“, „der/die ist bereits tot....“
Die Arbeit mit dementen Menschen führt auch uns ganz nah an unsere Bedürfnisse und Grenzen. Es ist dabei wichtig, auf die Bedürfnisse meines (inneren) Kindes zu achten und mir Erlaubnisse zu geben, aus der „ver- rückten“ Welt eines dementen Menschen wieder hinauszugehen.
Die Begleitung dementiell Erkrankter erfordert ein hohes Maß an Geduld, Empathie, und Autonomie von den Betreuungspersonen. Um sich dieses als Ressource zu bewahren, bedarf es einer bestmöglichen eigenen Zuwendungskultur.
Ich halte es für eine zentrale Aufgabe von SupervisorInnen in der Arbeit mit gerontopsychiatrischen Teams diese Kultur als festen Bestandteil in die gemeinsame Arbeit zu integrieren.
Die Transaktionsanalyse ist mit ihren Konzepten und Methoden eine hilfreiche Unterstützung für:
- Professionelle Betreuer und Betreuerinnen (z.B. AltenpflegerInnen, KrankenpfegerInnen etc.)
- Angehörige (Ehepartner, Kinder, Bruder und Schwester etc.)
- Freunde, Nachbarn, ehrenamtliche BegleiterInnen etc.
Werden diese Personengruppen auf der Basis der Transaktionsanalyse begleitet und evtl. auch geschult hat das direkten Einfluss auf die an Demenz erkrankten Menschen und auf die psychische Befindlichkeit der Betreuungspersonen.
Verantwortlich für den Inhalt:
Karin Rausch:
Lehrende Transaktionsanalytikerin (PTSTA)
E-Mail: rausch-karin@t-online.de
Inge Nadenau:
Dipl. Sozialpädagogin in TA- Ausbildung
E-Mail: inge.nadenau@t-online.de
Produkte und Forschungen aus der Praxis
Werden noch recherchiert
Interesse an Projekten
- Evaluation über die „Wirksamkeit“ von TA im Umgang von Betreuungs- und Kontaktpersonen mit an Demenz Erkrankten.
- Auswirkungen auf das Verhalten und die Befindlichkeit der an Demenz erkrankten Menschen
- ethische Diskussion, wie definieren wir Persönlichkeit von dementen Menschen anhand uns zur Verfügung stehender TA Konzepte. Anschließende Fragestellung: Wie/wohin entwickelt sich Persönlichkeit (weitere Entwicklungsstufe(n)?)
Weiterführende Literatur
Huub Buijssen, „Demenz und Alzheimer verstehen“ 2003 Belz- Verlag
Stiftung Warentest, Verbraucherzentrale 2006 „Demenz“ Hilfe für Angehörige und Betroffene
Frank Schirrmacher, „Das Methusalem- Komplott“ 2004 K. Blessing Verlag
Alzheimer Gesellschaft Baden- Württemberg e. V. „Leben im Anderland“ Informationen zu Alzheimer und anderen Demenzerkrankungen
Bundesministerium für Gesundheit, „Wenn das Gedächtnis nachlässt“ Ratgeber 2006
Quellen:
Handout v. Christian Müller- Hergel: „Kleine Schritte große Wirkung“
Paul- Lempp- Stiftung Marketing GmbH
Vortrag 1999: Christian Müller- Hergel: Dementia Care Mapping DCM
nach Tom Kitwood
Vortrag 1999: Nicole Richard: integrative Validation
Vortrag 1998 / 2000: Naomi Feil Validation
Naomi Feil: Ausbruch in die Menschenwürde 1993
Kitwood, Tom; Demenz, Der person-zentrierte Ansatz im Umgang mit verwirrten Menschen, Hans Huber Verlag, 4. unveränderte Ausgabe
www.bmg.bund.de
www.we-serve-you.de/anne/betreuungskonzepte.htm
www.alzheimerforum.de
www.alzheimer-bw.de
Sonstiges
