Wissenschaftsrat der DGTA

„Die Aufgabenstellung des Wissenschaftsrats besteht in der Anregung, Beratung und unterstützenden Begleitung von wissenschaftlichen Vorhaben, die geeignet sind, die theoretischen wie praktischen Forschungsvorhaben der Transaktionsanalyse als wissenschaftlich fundierte Theorie in allen Anwendungsfeldern zu spezifizieren, zu vervollkommnen und auszuweiten. Ins- besondere obliegt ihm die Unterstützung von Forschungsvorhaben, die dem zuvor genannten Zweck dienen.“ -> § 11 der Satzung)

Als Fachverband für mehrheitlich akademische Mitglieder fühlt sich die DGTA der wissenschaftlichen Diskussion und Forschung verpflichtet. Um das wissenschaftliche Fundament der Transaktionsanalyse stetig auszuweiten und zu differenzieren und um zur Weiterentwicklung der Methode beizutragen, begleitet die DGTA laufend theoretische wie praktische Forschungsvorhaben. Dafür hat die DGTA in ihrer Satzung einen Wissenschaftsrat eingerichtet. Er wird gebildet aus TransaktionsanalytikerInnen unterschiedlicher Fachrichtungen und weiteren Personen, die einen Beitrag zur wissenschaftlichen Fundierung leisten können. Der Wissenschaftsrat koordiniert und begleitet Forschungsprojekte und stellt geeignete Instrumente zur Qualitätssicherung der TA-Weiterbildung zur Verfügung. Er berät DiplomandInnen und DoktorandInnen und stimuliert die verbandsinterne Theoriediskussion. Es ist zudem seine Aufgabe, Buchprojekte zu fördern und den Zugang zu aktuellem Angebot an Fachliteratur rund um die Transaktionsanalyse aufzuzeigen und zu ermöglichen. 

zum Organigramm

 

Vorsitzender:

Christoph Seidenfus

Koordinator_innen

Prof. Dr. Ulrich Elbing (Psychotherapie)

Jule Endruweit (Organisation)

n.n. (Bildung)

n.n. (Beratung)

Für den Vorstand:

Prof. Dr. Henning Schulze