ZTA Beitrag

Der Abhängigkeitskreislauf

Implikationen für Theorie, Therapie und soziale Aktionen
  • Nora Katherine Symor

Das Konzept des Abhängigkeitskreislaufs postuliert, dass Personen, die sich in einem Abhängigkeits-Verhältnis (– / +) befinden, deutliche Phasen der Gegen-Abhängigkeit (– / –) und Unabhängigkeit (+ / –) durchlaufen müssen, um gegenseitige Abhängigkeit (+ / +) zu erreichen. Dieser Prozess ist zyklisch und verläuft in einer Spirale: Mit jedem neuen Thema, das sie durcharbeitet, wird die Entscheidungsfreiheit der Klientin größer und die Zeit, die sie zum Durchlaufen des Zyklus bei weiteren Themen braucht, kürzer.

  • Erschienen in
    ZTA 2/2005
  • Erscheinungsjahr
    2005
  • Jahrgang
    2005
  • Media-Format
    Printmedium
  • TA-Bezug
    Primäre TA-Publikation
  • Medium eingestellt von
    M Geschäftsstelle DGTA , 02.05.2018