ZTA Beitrag

Engpassarbeit innerhalb der Übertragungs-Gegenübertragungs-Matrix

  • Ray Little

Dieser Artikel beschreibt einen beziehungsorientierten Ansatz zur Entwirrung von Kind-Eltern-Ich-Zustands-Beziehungs-Einheiten mit besonderem Blick auf die Engpass-Erfahrung, die der Klient zwischen sich und dem Therapeuten in Bezug auf die sich wiederholende und die benötigte Beziehung erlebt. Die sich wiederholende Beziehung steht für die immer wiederkehrende Dimension der Übertragung, während die benötigte Beziehung die Facette der Selbst-Objekt- und Entwicklungs-Fixierung der Übertragung beschreibt. Der Autor nimmt Bezug auf die therapeutisch erforderliche Beziehung zwischen Klient und Therapeut und differenziert diese.

  • Erschienen in
    ZTA 4/2012
  • Erscheinungsjahr
    2012
  • Jahrgang
    2012
  • Media-Format
    Printmedium
  • TA-Bezug
    Primäre TA-Publikation
  • Medium eingestellt von
    M Geschäftsstelle DGTA , 02.05.2018