ZTA Beitrag

Konstruktivistische und neurokonstruktivistische TA

  • James R. Allen

Nach einer kurzen Darstellung von Postmoderne, Konstruktionismus und Konstruktivismus beschreibt der Autor konstruktivis tische Therapien im Allgemeinen und unterscheidet dann eine Variante eines gesellschaftlichen konstruktionistischen Ansatzes innerhalb der Transaktionsanalyse und drei Varianten individueller konstruktivistischer Ansätze.
Den Ichzuständen, Transaktionen und Skripten liegen neurophysiologische Prozesse zugrunde. Diejenigen transaktionsanalytischen Theorien und Praktiken, welche Veränderungen des Gehirns aufgrund von Entwicklung, Aufrechterhaltung oder Modifikation neuronaler Netzwerke in Betracht ziehen, dürfen durchaus als „neurokonstruktivistische Transaktionsanalyse“ bezeichnet werden. Durch Beziehungen und therapeutische Interaktionen nutzen wir unseren Geist dazu, sowohl unser Gehirn wie auch die Gehirne anderer zu verändern.

  • Erschienen in
    ZTA 2/2010
  • Erscheinungsjahr
    2010
  • Jahrgang
    2010
  • Media-Format
    Printmedium
  • TA-Bezug
    Primäre TA-Publikation
  • Medium eingestellt von
    M Geschäftsstelle DGTA , 02.05.2018