ZTA Beitrag

Kulturelle Identität – zwischen Autonomie und Anpassung

  • Peter Rudolph

Im Artikel wird der Umgang mit kultureller Identität in Beratung und Pädagogik thematisiert. Hierzu wird Identität als soziokulturelles Konstrukt mit bestimmten Qualitätskriterien entwickelt und die Aufgabe der täglichen Erstellung und Kalibrierung dieser Identität aufgezeigt. Im Anschluss wird Kultur als soziales Phänomen mit bestimmten Dimensionen und Entwicklungsphasen dargestellt. Kulturelle Identität entsteht so in einem Auseinandersetzungsprozess mit den unterschiedlichen Kulturen. Diese Auseinandersetzung wird dargestellt und reflektiert auf der Basis strukturanalytischer Überlegungen und Konzepte der Transaktionsanalyse. Die Bedeutung, die der respektvolle Umgang mit kulturell bewusster Identität in Beratung und Pädagogik sowohl für die Berater/innen und Pädagog/inn/en als auch für die Beratenen hat, wird anschließend reflektiert.

  • Erschienen in
    ZTA 3/2015
  • Erscheinungsjahr
    2015
  • Jahrgang
    2015
  • Media-Format
    Printmedium
  • TA-Bezug
    Primäre TA-Publikation
  • Medium eingestellt von
    M Geschäftsstelle DGTA , 29.04.2018