ZTA Beitrag

Lebensskript und Bindungsmuster

Theoretische Inte gration und therapeutischer Bezug
  • Richard G. Erskine

Anfänglich beschrieb Eric Berne Lebensskripte als aus den Ursprungsdramen und impliziten Entwürfen des Säuglingsalters und der frühen Kindheit geformt. John Bowlbys Bindungstheorie und die dazugehörige Forschung ermöglichen eine theoretische Integration mit der Skripttheorie und legen die Notwendigkeit eines entwicklungsorientierten Fokus in der Psychotherapie nahe. Sichere, ängstliche/ambivalente, vermeidende, desorganisierte und isolierte Bindungsmuster werden im Hinblick auf die Lebensskripte und ihre Implikationen für die Psychotherapie dargestellt.

  • Erschienen in
    ZTA 4/2010
  • Erscheinungsjahr
    2010
  • Jahrgang
    2010
  • Media-Format
    Printmedium
  • TA-Bezug
    Primäre TA-Publikation
  • Medium eingestellt von
    M Geschäftsstelle DGTA , 02.05.2018