ZTA Beitrag

Nachfragen* (inquiry), Einstimmung’ (attunement) und Einbindung* (involvement) in der Psychotherapie von Dissoziation

  • Richard G. Erskine

Dissoziation ist ein psychologischer Prozeß, der auf kognitiver und emotionaler Ebene einer Person erlaubt, Erinnerungen oder Erfahrungen abzuwehren. Dissoziation tritt bei traumatischen Erlebnissen auf, in denen es auch einen Mangel an heilsamer Beziehung gibt, Eine kontakt-orientierte Beziehungstherapie ermöglicht die Auflösung von Dissoziation und die Integration des Traumas. Dieser Artikel beschreibt die therapeutischen Handlungsweisen von Nachfragen (inquiry), Einstinmung (attunement) und Einbindung (involvement) und verbindet das Konzept der Juxtaposition mit Brüchen im therapeutischen Prozeß und Gegenübertragung. Darüber hinaus werden Anerkennung, Validation, Normalisation und Präsenz beschrieben in bezug auf Erlaubnis, Stärke, Schutz und intrapsychische Bestrafung.

  • Erschienen in
    ZTA
  • Erscheinungsjahr
    1996
  • Jahrgang
    1996
  • Media-Format
    Printmedium
  • TA-Bezug
    Primäre TA-Publikation
  • Medium eingestellt von
    M Geschäftsstelle DGTA , 05.06.2018