ZTA Beitrag

PSI trifft TA

  • Horst Kaemmerling

Die PSI-Theorie von J. Kuhl ist eine neuropsychologische Persönlichkeitstheorie, die das Struktur- und Funktionsmodell der TA auf einen neuronalen Hintergrund beziehen kann. Das rückt die Ichzustandslehre der TA in ein neues Bild. Besonders für das ER ergeben sich reichere Deutungsmöglichkeiten.

  • Erschienen in
    ZTA 2/2015
  • Erscheinungsjahr
    2015
  • Jahrgang
    2015
  • Media-Format
    Printmedium
  • TA-Bezug
    Primäre TA-Publikation
  • Medium eingestellt von
    M Geschäftsstelle DGTA , 29.04.2018