ZTA Beitrag

Substitutionstherapie bei histrionischen Persönlichkeitsstörungen

  • Jack Birnbaum

Der Mensch mit einer histrionischen Persönlichkeitsstörung wiederholt die frühen Familienmuster des negativen Streichelns innerpsychisch und in zerstörerischen Liebesbeziehungen im Erwachsenenleben. Dieser Artikel beschreibt ein therapeutisches System, das inneres positives Streicheln neu aufbaut und so allmählich den Weg freimacht für den natürlichen Trennungs- und Individuationsprozeß, der zu Befreiung führt. Der Patient ist dann in der Lage, seinen Narzißmus aufzugeben und gesunde Objektbeziehungen einzugehen.

  • Erschienen in
    ZTA
  • Erscheinungsjahr
    1988
  • Jahrgang
    1988
  • Media-Format
    Printmedium
  • TA-Bezug
    Primäre TA-Publikation
  • Medium eingestellt von
    M Geschäftsstelle DGTA , 30.06.2018