ZTA Beitrag

Über den Schnee(mann) von gestern und die seltsamen Attraktoren von heute

Dassystemisch-dynamischeKommunikationsmodellderTA Ein erweiterter Ansatz unter Berücksichtigung der Komplexität und Dynamik fraktaler Beziehungsstrukturen
  • Gundel Beck-Neumann, Gisela Stephan, Manfred Molicki

Der vorliegende Text versucht die starren Darstellungen in der Transaktionsanalyse zugunsten bewegter Darstellungen zu verändern. Als Beispiel dient hier das Struktur-/Funktionsmodell der Ichzustände. Unseres Erachtens ist diese neue Form der Darstellung besser dazu geeignet, die Dynamik des Klienten/der Klientin selbst als auch die Dynamik in der Arbeit mit Gruppen zu verdeutlichen und analysieren zu können. Anfänger in der Transaktionsanalyse erfahren das Modell als flexibler und weniger rezepthaft. Für Fortgeschrittene in der Transaktionsanalyse mögen sich immer wieder neue Konstruktionen einer Situation ergeben. Diese veränderte Sichtweise beziehen wir ebenso auf das Drama-Dreieck. Gleichzeitig soll die Meta-Ebene mit ihrem Einfluss auf Kommunikationsabläufe verdeutlicht werden.

  • Erschienen in
    ZTA
  • Erscheinungsjahr
    2001
  • Jahrgang
    2001
  • Media-Format
    Printmedium
  • TA-Bezug
    Primäre TA-Publikation
  • Medium eingestellt von
    M Geschäftsstelle DGTA , 02.05.2018