ZTA Beitrag

Vom Umgang mit dem Widerstand des Klienten in der Therapie

Ein Beitrag zu einem psychoanalytischen Konzept aus der Sicht der Transaktions-Analyse
  • Thomas Weil

Es ist keineswegs Bösartigkeit, wenn Klienten Widerstand leisten. Ihr Widerstand spiegelt vielmehr ihr Schutzbedürfnis. D.h., sie fürchten sich vor den selbst gewünschten Veränderungen und versuchen daher, ihr bewährtes Überlebenssystem gegen die Therapie zu verteidigen. Das psychoanalytische Konzept des Widerstandes wird im Kontext transaktionsanalytischer Modelle erklärt. Dabei werden eine Anzahl therapeutischer Interventionsmöglichkeiten im Umgang mit dem Widerstand der Klienten vorgestellt. Spezifische Aufmerksamkeit wird solchen Interventionen gewidmet, die den Widerstand so aufgreifen, daß sie die darin enthaltene Abwehr zur Entwicklung von Wachstum nutzen.

  • Erschienen in
    ZTA
  • Erscheinungsjahr
    1986
  • Jahrgang
    1986
  • Media-Format
    Printmedium
  • TA-Bezug
    Primäre TA-Publikation
  • Medium eingestellt von
    M Geschäftsstelle DGTA , 30.06.2018