ZTA Beitrag

Zur psychotherapeutischen Begegnung

Teil 1: Haltung – kommunikativer Dialog – Wirkung
  • Ingo Rath

Im Zuge der Anerkennung der transaktionsanalytischen Psychotherapie als wissenschaftliches Heilverfahren in Österreich war es erforderlich, Theorie und Praxis der TA auf einer stimmigen philosophischen und wissenschaftlichen Grundlage zusammenzuführen. Das Ergebnis eines 20-jährigen Prozesses, der auch von einem Paradigmenwechsel vom Primat der Analyse der Ichzustände zum Primat der Analyse transaktionalen Geschehens und vom anwenden von Methoden und Techniken zur gemeinsamen Analyse der entfalteten Beziehungsgestalt im therapeutischen Prozess gekennzeichnet ist, wird im zusammenwirken von Haltung, kommunikativem Dialog und Wirkung vorgestellt.
Das Metamodell des transaktionalen Geschehens, das Modell der doppelt getrübten Persönlichkeit und das Konzept der Ichgestalten als innere Entwicklung des „Kind- Fürsorge- und Vorsorgesystems“ zum integrierten Erwachsenen werden als Metabolisierung der Konzepte von Berne skizziert.

  • Erschienen in
    ZTA 1/2014
  • Erscheinungsjahr
    2014
  • Jahrgang
    2014
  • Media-Format
    Printmedium
  • TA-Bezug
    Primäre TA-Publikation
  • Medium eingestellt von
    M Geschäftsstelle DGTA , 29.04.2018